Entgiftung

Der Herbst und das Frühjahr sind als Umstimmungsjahreszeiten ideal für eine Entgiftungstherapie.

 

In der traditionellen Naturheilkunde geht man davon aus,

dass viele Krankheiten auf dem Stoffwechselwege entstehen.

Es kommt entweder zu einer fehlerhaften Aufnahme

(falsche Ernährung, Verdauungsstörungen) oder

verminderter Ausscheidung von Stoffen im Organismus.

Hierdurch werden Metaboliten im Organismus, zuerst im

Bindegewebe, abgelagert.

Wird die Kapazität des Bindegewebes überschritten,

lagern sich die Stoffwechselprodukte an

Organsystemen an und können dort Krankheiten verursachen.

 

Bei einer Entgiftungstherapie werden diese Schadstoffe

wieder auf natürlichem Wege über die Ausscheidungssysteme

ausgeschieden.

Die Bandbreite von unnatürlichen Schadstoffen wird immer größer.

Hierzu gehören: erlaubte Zusatzstoffe in

Nahrungsmitteln, Möbeln, Teppichen,etc., Schwermetalle durch

Füllungswerkstoffe in der Zahnheilkunde, oder aber auch

Verunreinigungen in der Atemluft.

Aber auch Essgewohnheiten, Stress und Bewegungsmangel gehören dazu.

 

Eine Entgiftungstherapie ist so etwas wie ein Hausputz

für den gesamten Organismus. Sie unterstützt den Körper dabei,

Schlacken, Toxine und Ablagerungsprodukte zu lösen und auszuscheiden.

 

Oft ist die Grundlage einer erfolgreichen Therapie

die vorausgegangene Entgiftung des kranken Organismus.